Ein Mann spielt sich heim - Heimatspiel
1979 - 2009: 30 Jahre FÄHRBETRIEB
Jubiläumsinszenierung
Im Horizont zwischen Schubert und dem Geläute einer russischen Basilika, einem Alpaufzug und Autobahnzubringern, dem Eros eines Naturjodels und dem Textklang von Gerhard Meier, im Spannungsbogen zwischen Rambo und einem Wiegenlied spielt dieses bilderreiche Figurenspiel.
Vom Leben als Mann und von persönlicher Heimat.
Idee, Texte, Spiel: Kurt Fröhlich
Musik Live-Spiel: Jonathan Schaffner, Appenzell
Regie und Technik: Wolfgang Burn, Basel
Begleitung Schauspiel: Jean Grädel, Gachnang
Figuren, Bühne: Kurt Fröhlich, Wolfgang Burn
Polarisationen, Fotos: Wofgang Burn, Kurt Fröhlich
Videoaufnahmen: Andreas Fröhlich, Herisau, Kurt Fröhlich
Tonaufnahme: Stefan Suntinger, St. Gallen
Kurzvideo (4 Min.): Georg Kling, art-tv, 2009


