Ein Mann spielt sich heim - Heimatspiel

1979 - 2009: 30 Jahre FÄHRBETRIEB

Jubiläumsinszenierung

Im Horizont zwischen Schubert und dem Geläute einer russischen Basilika, einem Alpaufzug und Autobahnzubringern, dem Eros eines Naturjodels und dem Textklang von Gerhard Meier, im Spannungsbogen zwischen Rambo und einem Wiegenlied spielt dieses bilderreiche Figurenspiel.

Vom Leben als Mann und von persönlicher Heimat.

Idee, Texte, Spiel: Kurt Fröhlich
Musik Live-Spiel: Jonathan Schaffner, Appenzell
Regie und Technik: Wolfgang Burn, Basel
Begleitung Schauspiel: Jean Grädel, Gachnang
Figuren, Bühne: Kurt Fröhlich, Wolfgang Burn
Polarisationen, Fotos: Wofgang Burn, Kurt Fröhlich
Videoaufnahmen: Andreas Fröhlich, Herisau, Kurt Fröhlich
Tonaufnahme: Stefan Suntinger, St. Gallen

Kurzvideo (4 Min.): Georg Kling, art-tv, 2009

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Aus der Premierenkritik des “St. Galler Tagblattes” (28. Oktober 2009):
“…mehr als eine weitere Produktion des leidenschaftlichen Theatermannes aus Herisau. Fröhlichs ‘Jubiläumsinszenierung’ kreist thematisch facettenreich um das Thema Heimat und erscheint zugleich als verspielte, schillernde Hommage an die eigene künstlerische Heimat, die Bühne. (…)
So wie Fröhlich im episodischen Spiel immer wieder andere Heimatbegriffe aufgreift, unterschiedliche Klangfarben anstimmt und in verschiedenste Rollen schlüpft, so vielfältig wird es zugleich auf der Bühne inszeniert. (…) (Er) knüpft damit an eine kreative Freiheit an, wie sie der Fährbetrieb seit drei Jahrzehnten pflegt.”