Aktuelles

Was läuft zur Zeit beim Fährbetrieb?

Karl Uelliger

Unter dem Titel  “Alperose Zit und Suuf Sonntig” läuft in der Propstei St. Peterzell eine Ausstellung mit Werken von Karl Uelliger. Gezeigt wird die Bildserie “Mein Jugendbilderbuch”, vom 21. August - 19. September. (www.ereignisse-propstei.ch)

Am So 29. August, 11 Uhr, gibt es dazu einen überraschenden “Einblick in die Ausstellung”, gestaltet vom Fährbetrieb. Eine kleine Szenerie als augenzwinkernde Annäherung an Karl Uelligers Werk.

Die Geschichte von der Omelette

Was früher ein Schattenspiel mit Zeichentrickfilm, unter demselben Titel, war, liegt nun, nach einer nochmaligen Überarbeitung, definitiv als Manuskript für ein Kinderbuch vor. Momentan bin ich dabei, die noch fehlenden Zeichnungen sowie die farbigen Bilder dazu fertig zu stellen. 

Dann ist wirklich der Gang zum Verlag angesagt - mal sehen, ob sich auch tatsächlich einer dafür interessiert…

 

 

 

Märchen - Schlüssel zum Leben!

Im Auftrag der Beratungsstelle für Suchtprävention - und auf eigenes Interesse hin - bin ich dabei, ein neues Projekt zu erarbeiten:  Jedes Kind im Kanton Appenzell Ausserrhoden, welches in den nächsten Jahren den Kindergarten oder die Unterstufe besucht, soll mindestens 12 Märchen erzählt bekommen, eine eigene Handpuppe gestaltet und damit eigene Geschichten Gespielt haben. Das ist das Ziel.

Um dieses Ziel zu erreichen, bin ich im Moment dabei, die 12 Märchen zusammenzustellen (in Zusammenarbeit mit Frau Dr. Barbara Gobrecht, Erzählforscherin). Frau Gobrecht wird auch einen Artikel über die Lebensthemen und die Lebensweisheit in den Märchen verfassen; Prof. Gerald Hüther steuert einen Artikel über die Bedeutung der Märchen und des Erzählens aus Sicht der Hirnforschung bei.

Am 1. November 2010 wird das Projekt an den Stufenkonferenzen des Kantons der Lehrerschaft vorgestellt werden.

Mitte Oktober 2009 fand die Premiere des neuen Figurenspiel für Erwachsene, welches zum 30-Jahre-FÄHRBETRIEB-Jubiläum herauskam, statt.

Ein Mann spielt sich heim - Heimatspiel

Regie: Wolfgang Burn, langjähriger Leiter des Basler Marionetten-Theaters, eine Schauspiel-Beobachtung nahm Jean Grädel, Gachnang vor..

Live-Begleitung am Klavier: Jonathan Schaffner, Appenzell

Es handelt sich dabei um ein sehr persönliches Spiel: Ich wollte mit Geschichten und einer szenischen Collage darstellen, was mir Heimat ist. Wo sind Zuversicht und Geborgenheit zuhause, die ich in meinem Leben immer wieder erfahren durfte? Vieles wird erzählt über ein kleines Panoptikum mitteleuropäischer Kultur - vom Rhein zum Appenzeller Zäuerli, von der Kathedrale in Strassburg zu Schubert, ja: kreuz und quer, Menschen spielen herein, Ernstes ebenso wie Heiteres!

Dieses Spiel werden wir nächste Saison noch einmal aufnehmen!